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Bayreuther Festspiele 2022 Richard Wagners "Tristan und Isolde"

Szenenbilder Wagners "Tristan und Isolde", Inszenierung Bayreuther Festspiele 2022, Regie: Roland Schwab | Bildquelle: © Bayreuther Festspiele/Enrico Nawrath

Der grüne Hügel wagt einen neuen Rekord: Erstmals werden bei den Bayreuther Festspielen fünf Neuproduktionen innerhalb eines Sommers gezeigt. Einem neuen "Ring" geht ein neuer "Tristan" voraus. Schon für die Eröffnungspremiere gibt es, wie in Bayreuth üblich, die Leistung von Hausdebütanten zu begutachten. Am Regiepult sitzt Roland Schwab, der noch nie auf dem Hügel inszeniert hat. Der eigentlich vorgesehene Stuttgarter Generalmusikdirektor Cornelius Meister hat zwar die meisten Proben geleitet, wird aber kurzfristig für die Premiere durch Markus Poschner ersetzt. Weil der erkrankte Pietari Inkinen den "Ring" an Cornelius Meister abgeben muss. BR-KLASSIK überträgt den "Tristan" live mit Informationen und Gesprächen und frischen Kritikereindrücken. | Bildquelle: © Bayreuther Festspiele/Enrico Nawrath

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