BR-KLASSIK

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Sonntag, 02.09.2018

10:15 bis 11:15 Uhr

BR Fernsehen

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Mariss Jansons. | Bildquelle: Honorarfrei lediglich für Ankündigungen und Veröffentlichungen im Zusammenhang mit obiger Veranstaltung bei Nennung: Bild: BR/Peter Meisel. Andere Verwendungen nur nach entsprechender vorheriger schriftlicher Vereinbarung mit dem Bildmanagement, Tel.: 089 / 5900 10580, Mail: Bildmanagement@br.de.

Bildquelle: Honorarfrei lediglich für Ankündigungen und Veröffentlichungen im Zusammenhang mit obiger Veranstaltung bei Nennung: Bild: BR/Peter Meisel. Andere Verwendungen nur nach entsprechender vorheriger schriftlicher Vereinbarung mit dem Bildmanagement, Tel.: 089 / 5900 10580, Mail: Bildmanagement@br.de.

BR-KLASSIK: Mariss Jansons dirigiert die Alpensymphonie

"Eine Alpensinfonie" von Richard Strauss nimmt die Zuhörer mit auf eine Gipfeltour. Dafür fährt der Münchner Komponist, der selbst ein leidenschaftlicher Bergsteiger war, nahezu alles an Instrumenten auf, was zur Entstehungszeit der Symphonie um 1915 möglich war: ein Heckelphon, TamTam, Hornfernorchester, Orgel, Wind- und Donnermaschine.

Mitwirkende

 
Dirigent Mariss Jansons
Redaktion Peter Fohrwikl
Rund 130 Musiker sorgen für die perfekte Alpenidylle – von der Nacht und dem Sonnenaufgang über Kuhglockenläuten auf der Alm, eine Gipfelvision mit anschließendem Unwetter bis zum gefahrenreichen Abstieg, der wieder in die Nacht mündet.

"Ich hab einmal komponieren wollen, wie die Kuh die Milch gibt", hat Strauss selbst über sein Werk gesagt, ein typisches Strauss-Bonmont. Denn er war ein Schalk, neckte gerne das Musikestablishment und brachte sein Publikum gern zum Lachen. Doch hinter der pittoresken Postkartenromantik von "Eine Alpensinfonie" verbirgt sich ein Meisterwerk der Instrumentierung, das inhaltlich durchaus eine von Nietzsche beeinflusste philosophische Botschaft birgt …

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