BR-KLASSIK

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Sonntag, 12.05.2019

20:15 bis 21:00 Uhr

ARD-alpha

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Die Pianistin Khatia Buniatishvili beim Partiturstudium von Robert Schumanns Klavierkonzert mit Zubin Mehta. | Bildquelle: BR/sounding images/WDR/Henning Brümmer

Bildquelle: BR/sounding images/WDR/Henning Brümmer

BR-KLASSIK: 48 Stunden in Georgien

Mit Khatia Buniatishvili und Zubin Mehta

Die Pianistin Khatia Buniatishvili und der Dirigent Zubin Mehta, zwei weltweit bekannte Stars der klassischen Musik, reisen zur Eröffnung eines neuen internationalen Musikfestivals in Tsinandali nach Georgien, Buniatishvilis Heimat. In zwei Tagen wollen sie Robert Schumanns Klavierkonzert mit dem Israel Philharmonic Orchestra aufführen. Doch noch ist das Amphitheater nicht fertiggestellt. Wie der Titel der Dokumentation verrät: "48 Stunden in Georgien - Mit Khatia Buniatishvili und Zubin Mehta"

Mitwirkende

 
Redaktion Peter Fohrwikl
Die Pianistin Khatia Buniatishvili und der Dirigent Zubin Mehta sind schon lange miteinander bekannt und haben auf zahlreichen Konzerten gemeinsam musiziert. Ihre Eigenheiten sorgen dafür, dass aus Harmonie nicht Langeweile, aus der Lust an der Perfektion nicht Leblosigkeit wird. Das feine Abstimmen von Klang und Rhythmus bei Einzelproben und gemeinsam mit dem Orchester als Mittel zum Erfolg.

Anlässlich des Eröffnungskonzertes für ein internationales Musikfestival in Tsinandali treten die beiden zum ersten Mal in Georgien, Buniatishvilis Heimatland, auf. Die Dokumentation begleitet die beiden Musiker und das Israel Philharmonic Orchestra 48 Stunden lang bei den Proben und der Aufführung von Robert Schumanns Klavierkonzert in a-Moll.

Proben und Konzert finden an unterschiedlichen Orten statt. In der großen Konzerthalle der Hauptstadt Tiflis wird geprobt, das Konzert ist dagegen in Tsinandali unter freiem Himmel geplant, auf dem Gelände einer ehemaligen Weinkellerei. Hier soll nach der Eröffnung ein Zentrum für klassische Musik entstehen, um alle zwei Jahre ein Festival mit renommierte Künstlern und Orchestern zu zelebrieren.

Das Problem: Noch sind die Bauarbeiten nicht abgeschlossen, die Handwerker schrauben und verfugen bis zur letzten Minute. Die Dokumentation ermöglicht einen so ungewöhnlichen wie unterhaltsamen und spannenden Einblick in die Kunst der Interpretation und in eines der großartigsten Konzerte der Musikgeschichte.

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