BR-KLASSIK

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Samstag, 02.03.2019

20:00 UHR

München, Prinzregententheater

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BR-Chor 18/19 | Bildquelle: Klaus Fleckenstein

Bildquelle: Klaus Fleckenstein

BR-Chor Dvořák – Stabat mater (4. Abokonzert)

Mitwirkende

Gerhild Romberger, Alt
Dmitry Korchak, Tenor
Tareq Nazmi, Bass
Julius Drake, Klavier
Chor des Bayerischen Rundfunks
Howard Arman, Leitung
 
Dieses Konzert ist Teil des Chor-Abonnements 2018/19. Antonín Dvořáks Stabat mater ist ein tief empfundenes Werk der Trauer. Nach dem Tod seiner Tochter Josefa komponierte er das Stabat mater in der Besetzung für Soli, Chor und Klavier, vollendete es jedoch nicht. Nur zwei Jahre später starben seine zwei weiteren Kinder Otakar und Ružena. Nun vervollständigte und orchestrierte Dvořák die geistliche Kantate. Die frühe Fassung mit Klavierbegleitung wird mit dem Pianisten Julius Drake, einem hochkarätig besetzten Solistenquartett und dem BR-Chor unter der Stabführung seines Künstlerischen Leiters Howard Arman zu einer Neuentdeckung eines bekannten Dvořák-Oratoriums. Ergänzt werden die fehlenden Sätze durch Neuschöpfungen der slowakischen Komponistin Ľubica Čekovská. Seit der Uraufführung von Passio vor über 35 Jahren pflegt der BR-Chor ein besonderes Verhältnis zu Arvo Pärt und seiner Musik. Als Abrundung des Konzertabends bringt der Chor Pärts erst jüngst vollendeten kurzen Chorsatz And I Heard a Voice zur deutschen Erstaufführung. Weitere Informationen

Programm

Die Werke und deren Komponisten
Antonín Dvořák "Stabat mater" Fassung für Soli, Chor und Klavier, op. 58
Ľubica Čekovská Neues Werk für Soli, Chor und Klavier (Uraufführung, Kompositionsauftrag)
Arvo Pärt "And I Heard a Voice" für Chor a cappella (deutsche Erstaufführung)

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