BR-KLASSIK

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Mittwoch, 09.08.2017

20:03 bis 22:00 Uhr

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Der Chor des Bayerischen Rundfunks | Bildquelle: Johannes Rodach

Bildquelle: Johannes Rodach

FESTSPIELZEIT Salzburger Festspiele

Chor des Bayerischen Rundfunks; Camerata Salzburg

Ouverture spirituelle mit dem BR-Chor

Gegründet 1952 von Lehrern und Studenten des Salzburger Mozarteums, gehört die Camerata Salzburg inzwischen zu den Stammensembles der Salzburger Festspiele. Ihre Musizierkultur, geprägt von Persönlichkeiten wie Bernhard Paumgartner, Sándor Vegh, Géza Anda oder Sir Roger Norrington (als Ehrenpräsident), ist sprichwörtlich - bei einem Repertoire, das von chorisch aufgeführten Streichquartetten der Klassik über romantische Sinfonik bis in die Moderne reicht. Bei den diesjährigen Festspielen trifft das Kammerorchester im Rahmen der Reihe Ouverture spirituelle im Großen Saal des Mozarteums auf den Chor des Bayerischen Rundfunks. Neben Franz Schuberts "Gesang der Geister über den Wassern" in der Fassung für Männerchor und Streicher stehen die A-Cappella-Messe für Doppelchor von Frank Martin sowie Arthur Honeggers "Symphonie Nr. 2" für Streichorchester und Trompete ad libitum auf dem Programm. Ein weiterer Höhepunkt dieses Abends, den sich Howard Arman (Schubert und Martin) und Lorenzo Viotti (Honegger) als Dirigenten teilen, wird Alfred Schnittkes meditativer "Monolog für Viola und Orchester" (1989) sein: Solist in diesem Stück ist Antoine Tamestit, der von der Viola aus auch die Camerata leitet.

Leitung: Howard Arman und Lorenzo Viotti
Viola und Leitung: Antoine Tamestit
Solist: Peter Peinstingl, Orgel
Franz Schubert: "Gesang der Geister über den Wassern", D 714: Frank Martin: Messe; Alfred Schnittke: Zwei kleine Stücke; "Monolog"; Anton Bruckner: Streichquintett F-Dur, Adagio; Arthur Honegger: Symphonie Nr. 2
Aufnahme vom 25. Juli 2017

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