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Sonntag, 22.07.2018

17:05 bis 18:00 Uhr

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Vater Leopold Mozart mit Sohn Wolfgang Amadeus Mozart in Paris | Bildquelle: Fine Art Images

Bildquelle: Fine Art Images

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Vater Leopold - über Ahnen und Väter in der Musik

Ein Kontrabass, so groß wie eine Giraffe, Geigerinnen, die barfuß spielen, Dirigenten, die gerne Stöckchen holen. Bei uns kommen nicht nur Musiker zu Wort, sondern auch Komponisten, Konzertflügel, Intervalle – und Elvis, unser Studioschaf. Hier spielt die Musik: laut, leise, schräg, schön. Wie Mozart schon wusste: Ohne Musik wär‘ alles nichts.

Ohne Leopold Mozart kein Wolfgang, ohne Johann kein Ludwig van Beethoven - viele Komponisten wären sicher nicht berühmt geworden, wenn ihre Väter nicht so hinter dem Üben her gewesen wären, hinter dem Lernen und dem Studieren. Den berühmtesten dieser Väter, Leopold Mozart, spüren wir in Augsburg auf. Viele Komponisten sind selbst Väter geworden, Richard Wagner war ein ziemlich alberner Vater, Johann Sebastian Bach konnte sehr streng sein. Aber auch Instrumente und Musikrichtungen haben Väter: Die Traversflöte ist der Vater der Silberflöte, das Cembalo ist der Vater vom Klavier, die Oboe hat der Schalmei den Rang abgelaufen, der Jazz hat seine Vorväter in der afrikanischen Musik.

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