BR-KLASSIK

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Sonntag, 26.08.2018

17:05 bis 18:00 Uhr

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18. Jahrhundert - Wiener Klassik | Bildquelle: Sybille Hein (Illustration)

Bildquelle: Sybille Hein (Illustration)

Do Re Mikro

Uhus Reise durch die Musikgeschichte (X)

Ein Kontrabass, so groß wie eine Giraffe, Geigerinnen, die barfuß spielen, Dirigenten, die gerne Stöckchen holen. Bei uns kommen nicht nur Musiker zu Wort, sondern auch Komponisten, Konzertflügel, Intervalle. Hier spielt die Musik: laut, leise, schräg, schön. Wie Mozart schon wusste: Ohne Musik wär‘ alles nichts.

Ein frischer Wind wehte in das Leben der Menschen, denn mit der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts beginnt das Zeitalter der Aufklärung. Die Religion wurde immer unwichtiger, stattdessen erforschten die Menschen die Natur und ihre Gewalten, machten Experimente, und sie nutzen ihren Verstand. Denken wurde zum Sport, denn alle wollten auf einmal ihr Wissen vermehren, dabei ging es manchmal drunter und drüber! Auch die Musik klang jetzt anders, weniger tänzerisch, manchmal kompliziert, mit vielen neuen Instrumenten, wie Hammerklavier und Klarinette. Die meisten großen Komponisten zog es damals nach Wien. Dort sollen sich vier der größten Genies überhaupt im Quartett versucht haben. Einer heißt Joseph Haydn, kommt aus Niederösterreich, der zweite heißt Wolfgang Amadeus Mozart, geboren in Salzburg, der dritte ist Ludwig van Beethoven, erst 17 und aus Bonn. Und der Vierte im Bunde … ?
Mit dem Schauspieler Udo Wachtveitl und seinem Freund Uhu Bubo durch elf Jahrhunderte. Eine klassische Zeitreise der besonderen Art!

Das 18. Jahrhundert - Wiener Klassik
Die Musiksendung für Kinder
Als Podcast verfügbar
Teil XI: Samstag, 1. September 2018, 17.05 Uhr

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