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Gastspiel im Operetten-Boulevard Direkt aus dem Nähkästchen geplaudert

Operetten-Magazin mit aktuellen Themen, Tipps und Informationen

Gästebuch "Operetten-Boulevard" | Bildquelle: Silvia Bogisch

Bildquelle: Silvia Bogisch

NEU ab Januar 2019 !

Wir sind schon gespannt, was unsere Gäste Ihnen und uns zu erzählen haben - und was sie ins "Gästebuch des Operetten-Boulevards" schreiben. Hoffentlich viel Spannendes aus dem persönlichen Nähkästchen.

Gäste waren:

Eintrag ins Gästebuch: Michael Alexander Rinz | Bildquelle: © Silvia Bogisch Bildquelle: © Silvia Bogisch

Januar: Michael Alexander Rinz
Er ist der geschäftsführende Dramaturg des Gärtnerplatztheaters München und mitverantwortlich für die kommende Uraufführung an seinem Haus: "Drei Männer im Schnee" von Thomas Pigor nach Erich Kästner.
Michael A. Rinz hat uns ins Gäste-Buch geschrieben:
"Der Gedanke der Operette
ist der Rausch, aus dem Gedanken geboren werden;
die Nüchternheit geht leer aus." (Karl Kraus)
DANKE für die Einladung in den "Operetten-Boulevard am 06.01.2019 - Michael A. Rinz

Stefan Klingele, Musikdirektor und Chefdirigent der Musikalischen Komödie Leipzig | Bildquelle: © Silvia Bogisch Bildquelle: © Silvia Bogisch

Februar: Stefan Klingele
Er ist Musikdirektor und Chefdirigent der Musikalischen Komödie Leipzig. U.a. dirigierte er Korngolds Operette "Das Lied der Liebe", die 2018 auf CD herausgebracht wurde.
Stefan Klingele hat uns ins Gäste-Buch geschrieben:
"Ich wünsche uns allen Leidenschaft für Neues und Offenheit für verschwundene Musiken! 1000 Dank für die Unterstützung und die freundliche Einladung am 10.02.2019." - Stefan Klingele

Eintag ins Gäste-Buch: Thomas Enzinger | Bildquelle: © Silvia Bogisch Bildquelle: © Silvia Bogisch



März: Thomas Enzinger
Seit Mai 2017 ist er Intendant und Geschäftsführer des Lehár-Festivals Bad Ischl. Er gilt als einer der angesehensten Regisseure im Bereich des musikalischen Unterhaltungstheaters. Für "Blume von Hawaii" letztes Jahr erhielt er den BR-KLASSIK-Operettenpreis "Frosch des Jahres 2018".

Thomas Enzinger schrieb ins Gäste-Buch:
"Ist alles Chimäre, aber mich unterhalt's!" - Zitat von Johann Nestroy
Herzlichen Dank - Thomas Enzinger

Eintag ins Gäste-Buch: Elke Kottmair | Bildquelle: © Silvia Bogisch Bildquelle: © Silvia Bogisch

April: Elke Kottmair
Die geborene Augsburgerin ist ein Multitalent. Sie brilliert nicht nicht nur als Sopranistin für Oper, Operette und Musical, sondern auch als Schauspielerin, Kabarettistin, Moderatoren und Musikvermittlerin. Elke Kottmair ist Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang und des Internationalen Robert-Stolz-Wettbewerbs. 2004 bis 2016 zählte die Sopranistin zum festen Solistenensemble der Staatsoperette Dresden und stand dort in fast 50 Partien auf der Bühne.
In der letzten Spielzeit gastierte sie erstmals am Staatstheater Augsburg als Barbara Fugger in der preisgekränten Musical- Uraufführung "Herz aus Gold", im Oktober  folgte ihr Debüt an der Semperoper Dresden als Alisa in "Lucia di Lammermoor" und im Februar 2019 am Theater Ulm in der Produktion "Der Vetter aus Dingsda". Ferner hält sie zusätzlich zu ihrer sängerischen Tätigkeit einen Lehrauftrag am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg inne.

Elke Kottmair schrieb ins Gäste-Buch:
"Die glücklichsten Finales ihrer letzten Akte sind der Protest der Kunstgattung Operette gegen das, was in der Weltgeschichte schief ging. Die Operetten zeigen, wie die Weltgeschichte abgelaufen wäre, wäre sie eine Operette. Manchmal war sie eine". (O. Schneiderreit)
Weiterhin viel Mut beim Operetten retten und herzlichen Dank! - Elke Kottmair

Gast im Mai: Benjamin Künzel | Bildquelle: © Silvia Bogisch Bildquelle: © Silvia Bogisch

Mai: Benjamin Künzel
Aufgewachsen im südbadischen Lörrach, studierte er an der Ludwig-Maximilian-Universität München und der Bayerischen Theaterakademie August Everding Dramaturgie, Musikwissenschaft und Germanistik mit einer Diplomarbeit zum Spätwerk Franz Lehárs. Seine Leidenschaft für die Operette kam schon während des Studiums in zahlreichen Inszenierungen und Arrangements zum Tragen, in denen Benjamin Künzel in Ermangelung eines Orchesters auch den Part des begleitenden Pianisten übernahm, z.B. in Johann Strauß' DIE FLEDERMAUS, Paul Abrahams DIE BLUME VON HAWAII und Franz Lehárs DER ZAREWITSCH und FRIEDERIKE. Ab 2002 folgten Orchesterarrangements u.a. für Jacques Offenbachs LA BELLE HÉLÈNE und Gioachino Rossinis IL TURCO IN ITALIA an der Pasinger Fabrik. Künzel ist mit der Berliner Sopranistin Stefanie Dietrich Teil des Comedy Duos Kommando Spartensprengung, das seit 2006 mit dem Programm MIT DER PÜNKTLICHEN VERSPÄTUNG EINER DIVA unterwegs ist. Seit 2005 ist Benjamin Künzel als Musiktheaterdramaturg und Regisseur am Theater Ulm.

Benjamin Künzel schrieb ins Gäste-Buch: "Märchen vom Glück"
So lang der Mond am Himmel thront und dieser voller Geigen hängt, die Liebe sich in Herzen drängt, obwohl die Welt schon untergeht und alles sich im Kreise dreht, soll'n von Beludschistan bis Varaschin, vom Wolgastrand bis nach Berlin buntes Chaos, buntes Lachen uns immer wieder deutlich machen: Wer weinend lacht und lachend weint, beim Lachen auch sich selber meint, der wird - man kann es dreh'n und wenden - in starken Händen happy enden!"
Danke für alles und alles Gute! - Benjamin Künzel

Patrick Wurzel, Betriebsdirektor Oper Chemnitz | Bildquelle: © Silvia Bogisch Bildquelle: © Silvia Bogisch

Juni: Patrick Wurzel
Geboren in Halle/Saale, studierte Patrick Wurzel Musikwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte in seiner Heimatstadt sowie Literaturwissenschaft in Hagen. Nach Engagements als Regieassistent an den Theatern in Halle/Saale, Neustrelitz und Saarbrücken ging er als Spielleiter an die Deutsche Oper am Rhein. Entscheidende berufliche Erfahrungen sammelte er in Tel Aviv, Budapest und Klagenfurt, bevor er die Position des Künstlerischen Produktionsleiters am Staatstheater am Gärtnerplatz in München übernahm.
Seit Beginn der Spielzeit 2016/2017 ist Patrick Wurzel Direktor für Künstlerische Planung und Betriebsdirektor Oper in Chemnitz. Als Spartenleiter Musiktheater ist es ihm zusammen mit dem Generalintendanten Dr. Dittrich und dem Opernensemble ein wichtiges Anliegen, das musikalische Theater in Chemnitz weiterhin fest im Stadtgefüge zu verankern.

Patrick Wurzel schrieb ins Gäste-Buch: "Leicht nehmen - schwer wird es eh"
Ich danke für die Einladung und die Zeit im Studio, die Zeit der Vorbereitung und die Zeit des Gesprächs davor. Es war ein Fest.

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