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Igor Levit | Bildquelle: © Felix Broede /Sony Classical

Bildquelle: © Felix Broede /Sony Classical

Donnerstag, 29.10.2020 18:00 Uhr

München, Herkulessaal

BR-Symphonieorchester Mit Igor Levit und Klaus Mäkelä

Der Pianist Igor Levit ist Artist in Residenz 2020/21 beim BR-Symphonieorchester. Dieses Mal spielt er Mozarts "Jenamy"-Konzert. Ursprünglich mit Yannick Nézet-Séguin am Pult geplant, der wegen Corona-Bestimmungen nicht ausreisen kann, übernimmt der erst 24-jährige Finne Klaus Mäkelä die Leitung.

Seine Residenz beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks setzt der Pianist Igor Levit mit Mozarts "Jenamy"-Konzert, KV 271, fort. Bis heute ist unbegreiflich, wie der 21-jährige Mozart 1777 in seinem letzten Salzburger Klavierkonzert neben aller Lust am Spiel zu einer derart frühreifen geistigen Tiefe finden konnte, von der vor allem der tragische langsame Satz in c-Moll zeugt.

Ursprünglich mit Yannick Nézet-Séguin am Pult geplant, der wegen Corona-Bestimmungen nicht ausreisen kann, übernimmt der erst 24-jährige Finne Klaus Mäkelä die Leitung, der seit dieser Saison Chefdirigent der von Mariss Jansons geprägten Osloer Philharmoniker ist. Mäkelä rahmt Mozarts  "Jenamy"-Konzert mit zwei Streicher-Studien, die für Paul Sacher und sein Basler Kammerorchester entstanden sind: Igor Strawinskys "Basler Konzert" in D und das populäre "Divertimento" von Béla Bartók.

Mitwirkende

Die Stimmen und deren Besetzung
Igor Levit Klavier
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
 
Dirigent Klaus Mäkelä

Programm

Die Werke und deren Komponisten
Igor Strawinsky Konzert für Streichorchester in D-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Es-Dur, KV 271 "Jenamy"
Béla Bartók Divertimento für Streichorchester, Sz 113

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