BR-KLASSIK

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Bildquelle: © Marco Borggreve

Freitag, 08.03.2024 20:00 Uhr

München, Herkulessaal

BR-Symphonieorchester Mit Robin Ticciati und Vilde Frang

Robin Ticciati ist zu Gast beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dirigiert neben Rachmaninows Dritter ein fürs Orchester ungewöhnliches Stück von Duke Ellington. Und die Solistin Vilde Frang interpretiert Igor Strawinskys Violinkonzert in D-Dur.

Ein Sonntagmorgen in Harlem. Vorbeiziehende Paraden, Trauergesellschaften, Protestzüge der Civil-Rights-Bewegung entlang der geschäftigen 125sten Straße im nördlichen Manhattan – und dazwischen eine schreiende Trompete. So klingt das New Yorker Viertel für Duke Ellington, der in den 1920er und 30er Jahren die sogenannte Harlem Renaissance mit anführte und ihr 1950 seine symphonisch vibrierende Jazzhymne ins neue afroamerikanische Selbstbewusstsein schrieb. Ein eher ungewöhnliches Stück für das BRSO, das damit umso spannender neben Strawinskys Violinkonzert in D-Dur steht, bei dem die norwegische Solistin Vilde Frang zeigen darf, wie weit ihre Finger und ihr Bogen wirklich reichen … Und aufgrund der Pandemie mehrfach verschoben, nun aber endlich mit unseren Musiker*innen zu hören: Rachmaninows Dritte. Drei Welten in einer für den britischen Dirigenten Robin Ticciati.

Mitwirkende

Die Stimmen und deren Besetzung
Vilde Frang Violine
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
 
Dirigent Robin Ticciati

Programm

Die Werke und deren Komponisten
Duke Ellington "Harlem"
Igor Strawinsky Violinkonzert D-Dur
Sergej Rachmaninow Symphonie Nr. 3 a-Moll, op. 44

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