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Der neue Klavierpodcast mit Igor Levit und Anselm Cybinski Alles wird anders – Variationen

Es war der bis dahin erfolgreichste Klassik-Podcast im deutschsprachigen Raum – und ein Radio-Ereignis, das von mehreren ARD-Programmen übernommen wurde. Mit "32 x Beethoven" gelang Igor Levit und seinem Freund, dem Autor Anselm Cybinski, ein kleiner Coup. Jetzt geht es weiter. Unter dem Titel "Alles wird anders" widmet sich die neue Staffel des Klavierpodcasts der Lieblingsform von Igor Levit: den Variationen. Von Bachs Goldberg- über Beethovens Diabelli-Variationen bis in die Gegenwart geht die Reise. Am 5. Oktober geht es los!

Igor Levit – Der Klavierpodcast. Staffel 2: Alles wird anders – Variationen. Im Bild: igor Levit und Anselm Cybinski | Bildquelle: Matthias Heuermann

Bildquelle: Matthias Heuermann

Igor Levit – Der Klavierpodcast, Staffel 2

Alles wird anders – Variationen

Am Ende, wenn der Kreis durchschritten ist, wenn die "30 Veränderungen" das Ohr erfreut haben, kehrt die "Aria" noch einmal wieder: Jene magische Melodie im Dreivierteltakt, mit der die "Goldberg-Variationen" gut eine Stunde zuvor begonnen hatten. Obwohl die Noten identisch sind, klingt die Musik jetzt völlig anders. Ganz so, als wäre mit uns allen etwas passiert auf dieser Abenteuertour durch die Welt der Kanons, der barocken Charakterstücke und pianistischen Kabinettstückchen.

Podcast und Playlist auf Spotify

Ab dem 5. Oktober gibt es bei BR Podcast und in der ARD Audiothek jede Woche eine neue Folge der zweiten Staffel des Klavierpodcasts mit Igor Levit "Variationen – Alles wird anders". Und natürlich auch weiterhin alle Folgen der ersten Staffel mit den Titel "32 x Beethoven". Außerdem gibt es eine Playlist auf Spotify mit allen Werken der neuen Staffel.

Musikhören verändert

Es ist ja wirklich so: Wir steigen nicht zwei Mal in den gleichen Fluss. Musikhören verändert. Alles wird anders. Erst recht gilt das, wenn die Musik selbst die Veränderung zum Thema macht: in musikalischen Variationen. Hier geht es nicht um Optimierung. Variationen sind keine zielgerichteten Prozesse. Sprunghafte, erfahrungshungrige, wetterwendische Menschen haben hier ihren Auftritt. Abenteurer, Schelme, Spieler. Vor allem aber denkende Menschen, die ihrer eigenen Wahrnehmung misstrauen und die Wirklichkeit immer wieder neu interpretieren auf der Suche nach ihrer inneren Bedeutung.

Variationen – Igor Levits "liebste musikalische Form"

Hier ist Igor Levit ganz in seinem Element: als wacher, unruhiger Geist, als brillanter Zeichner von musikalischen Charakteren und eminent reaktionsschneller Techniker an der Tastatur. Variationen seien ihm eigentlich schon immer "die liebste musikalische Form" gewesen, sagt er: "Je schneller der Wechsel, je höher die Frequenz der Ereignisse, desto besser. Ich brauche das, diese bunten und vielfältigen Charaktere. Variationszyklen erlebe ich wie Reiseliteratur: Es sind Berichte von Wegen, die von A nach B führen, aber auch von Menschen, die als Person X aufbrechen und als Person Y ankommen. Nie weiß ich im Voraus, wie ich die Stationen der Reise erleben werde und in welcher Verfassung ich ans Ziel gelange. Dennoch habe ich mich auf solchen Wegen immer sehr geschützt und aufgehoben gefühlt."

Von Bach bis Rzewski

Igor Levit – Der Klavierpodcast. Staffel 2: Variationen | Bildquelle: BR / Felix Broede Bildquelle: BR / Felix Broede Beethovens gefürchtete "Diabelli-Variationen" sind seit vielen Jahren Igors Paradestück. Die 36 Variationen über "The People united", ein chilenisches Revolutionslied, die der Amerikaner Frederic Rzewski in den 1970er-Jahren komponiert hat, haben sich mit seinen politischen Überzeugungen verbunden. Igor Levit hat das zyklopische Werk vom Ruf der Unspielbarkeit befreit und als eine der großen pianistischen Taten des 20. Jahrhunderts im Repertoire verankert. Mit den "Goldberg-Variationen" hat er sich nicht zuletzt im Kontext einer Aktion der Künstlerin Marina Abramovic in New York intensiv auseinandergesetzt. Und gerade ist seine Aufnahme der gigantischen "Passacaglia on DSCH" (1963) des schottischen Komponisten Ronald Stevenson erschienen – ein zyklopisches, beinahe anderthalbstündiges Werk über die Initialen des Komponisten Dmitrij Schostakowitsch. Eine musikalische Weltumrundung, die alle historischen Zeiten und kulturellen Räume zu umfassen versucht.    

Die Folgen des Podcasts – vorläufige Wegroute

Folge 1          Variationen: Musik der unbegrenzten Möglichkeiten
Folge 2          Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variationen BWV 988 (1)
Folge 3          Wolfgang Amadeus Mozart: Neun Variationen über ein Menuett von Duport KV 573
Folge 4          Joseph Haydn: Variationen f-Moll (Sonate) Hob. XVII:6
Folge 5          Franz Liszt, Carl Czerny u.a.: Hexameron (Morceau de concert)
Folge 6          Ludwig van Beethoven: Eroica-Variationen, op. 35
Folge 7          Ludwig van Beethoven: Sechs Variationen für Klavier F-Dur, op. 34
Folge 8          Felix Mendelssohn Bartholdy: Variations sérieuses, op. 54
Folge 9          Ronald Stevenson: Passacaglia on DSCH
Folge 10        Ludwig van Beethoven: Diabelli-Variationen, op. 120 (1)
Folge 11        Ludwig van Beethoven: Diabelli-Variationen, op. 120 (2)
Folge 12        Frederic Rzewski: The people united will never be defeated
Folge 13        Franz Liszt: "Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen", Variationen über ein Motiv von Bach
Folge 14        Robert Schumann: Thema mit Variationen Es-Dur (Geistervariationen)
Folge 15        Johannes Brahms: Variationen und Fuge über ein Thema von Händel, op. 24
Folge 16        Max Reger: Variationen und Fuge über ein Thema von Bach, op. 81
Folge 17        Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variationen BWV 988 (2)

Kurze Wege zwischen Sprechen und Spielen

Igor Levit – Der Klavierpodcast. Staffel 2: Alles wird anders – Variationen. Im Bild: igor Levit und Anselm Cybinski | Bildquelle: Matthias Heuermann Igor Levit und Anselm Cybinski bei den Aufnahmen zum Klavier-Podcast | Bildquelle: Matthias Heuermann Was Igor Levit auf solchen Reisen erlebt – als Pianist, als Mensch und engagierter Zeitgenosse –, darüber reden wir in unseren neuen Podcast "Variationen: Alles wird anders." Wir führen einen Dialog: Er am Klavier, ich ihm seitlich gegenüber. Wir sitzen in Igors Wohnzimmer in Berlin Mitte, treffen uns mal in Salzburg, dann wieder in Hannover. Wie im vergangenen Jahr bei "32x Beethoven", unserem Parcours durch dessen Klaviersonaten, sind die Wege kurz zwischen dem Sprechen über die Musik und der spontanen, oft frappierend virtuosen Demonstration am Klavier. Wie ist die Musik gemacht? Was tun die Hände auf der Tastatur? Welche Verbindungen gibt es zwischen der emotionalen Wirkung der Musik und den Geheimnissen ihrer Struktur? Was hat die Lebensgeschichte der Komponisten damit zu tun? Wie verlief Igors eigene Geschichte mit den Werken? Und was gibt die Musik uns für unser eigenes Leben?

Spontane Lust und Neugier

Igor und ich sprechen seit Jahren intensiv über Musik. Wir mögen und verstehen uns und teilen viele Vorlieben. Doch die Perspektiven können auch sehr unterschiedlich sein. Das macht die Gespräche für uns beide so interessant. Freie Assoziation, Spaß und spontane Exkurse gehören dazu. Anders als beim chronologischen Durchgang durch Beethovens Sonaten begegnen uns jetzt ganz unterschiedliche Komponisten. Der Bogen der 18 Folgen spannt sich von Bach bis ins 20. Jahrhundert. Wobei wir – eingefasst in den Rahmen der "Goldberg-Variationen", die den Anfang und Schluss der Reihe bilden – manchmal zwischen den Epochen hin und her springen. Es geht nicht um Vollständigkeit. Sondern um Lust am erhellenden Wechsel der Blickwinkel und um Neugier auf überraschende Bezüge.

Farbe und Kontrast, Tempo und Energie

Ganz nebenbei eröffnen sich dabei spielerisch Zugänge zu einigen der schönsten Klavierzyklen der Geschichte – darunter auch weniger häufig zu hörende Werke von Haydn, Mozart, Beethoven oder Schumann. Auffällig viele Variationszyklen versuchen, die Summe ganzer Jahrhunderte zu ziehen. In ihrer kompositorischen Universalität wirken sie wie übergroße Magneten, die alles, was den Komponisten erreichbar war, in ihr Kraftfeld zwingen. Auch dafür sind die "Goldberg-Variationen" das beste Beispiel: Sehr "gelehrte", kunstvolle Stücke stehen neben technisch brillanten Passagen. Und das Populäre ist nie weit: Auf engstem Raum entsteht ein unfassbarer Reichtum musikalischer Ausdrucksformen. Variationen versprechen die maximale Kompression der Hörerlebnisse: die höchste Beschleunigung der Ereignisse, die größtmögliche Verdichtung der Ideen und Gestalten. Mehr Farbe und Kontrast, mehr Tempo und Energie sind in der klassischen Musik kaum denkbar.

Sendung: Klavierpodcast mit Igor Levit und Anselm Cybinski – jeden Dienstag ab 5. Oktober 2021 ab 18:05 auf BR-KLASSIK

Kommentare (13)

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Donnerstag, 07.Oktober, 12:27 Uhr

Susanne Brixius

Variatio delectat

Lieber Herr Levit, lieber Herr Cybinski,

im Sommerurlaub 2021 habe ich mich viel Muße, Begeisterung, Spannung und Wissbegierde Ihren Podcast zu den Beethoven-Sonaten gehört. Er hat mir als spätberufene Laien-Klavierspielerin völlig neue Ebenen des Instruments eröffnet und einen leichten Zugang zur Welt der Musik geboten. Haben Sie dafür vielen herzlichen Dank!
Mit Freude habe ich nun gerade die erste Folge der 2. Staffel gehört und freue mich auf neue Folgen zu einem zeitlosen Thema… alles bleibt anders.

Nochmals herzlichen Dank für Ihre Arbeit und ein großes Kompliment für das Format!
Herzliche Grüße von der Mittelmosel,
Susanne Brixius

Mittwoch, 06.Oktober, 20:02 Uhr

Jan Langehein

Ein Dank vorab

Lieber Herr Levit,
lieber Herr Cybinski,

den Beethoven-Podcast habe ich mir letztes Jahr förmlich in die Ohren gesaugt. Freue mich wie Bolle, dass es nun weitergeht - noch dazu mit einem so interessanten Thema. Bin gespannt, ob sie auch auf die unterschiedlichen Interpretationen eingehen werden – da liegen ja teilweise Welten zwischen.

Wenn ich mir etwas wünschen darf: Den 1. Satz von Mozarts Klaviersonate Nr. 11 hätte ich gerne von Ihnen besprochen. Über den habe ich als Kind begriffen, was Variationen sind.

Herzliche Grüße und Dank für Ihre Arbeit
Jan Langehein

Dienstag, 05.Oktober, 19:17 Uhr

Dr. Hans-Ulrich Röder

Alles wird anders Variationen

Wunderbar! Danke an BR Klassik, danke an Anselm Cybinski und Igor Levit. Trailer und erste Folge heute am 5. Oktober lassen das Beste erwarten - große Freude. Neuer Flügel: hoffe, lieber Herr Levit, dass der schöne Edwin Fischer-Flügel bei Ihnen verblieben ist? Bei 32x Beethoven hab ich den individuellen Klang sehr gemocht.
Herzliche Grüße
Hans-Ulrich Röder
Heidenheim a. d. Brenz

Dienstag, 05.Oktober, 16:08 Uhr

Peter Schmitz

Klavier Podcast Igor Levit 2 Variationen

Hallo.
Mit viel Freude habe ich die erste, einführende Sendung zum neuen Igor Levit Podcast gehört. Das Sujet ist ja auch wirklich sehr interessant und vielfältig.
Zwei Variationsarten fallen mir noch ein, die womöglich weniger ausführlich vorkommen: Variationen, die einen stilistischen Exkurs durch die Musikgeschichte machen, wie etwa die Variationen über "Ach du feiner Reiter" von Hugo Distler in dessen Cembalokonzert OP. 17. Oder eine rückwärts verlaufende moderne Variationsreihe, in der in jeder Variante ein neues Detail des Originals in den kompsitorischen Fokus genommen wird und kurz vor Schluss (mit dem Originalsatz "come heavy sleep" von Dowland) auch noch einePassacaglia noch einmal barock-variativ die Dramatik immer mehr steigert: ich meine das Nocturnal OP. 70 von Britten, das dieser
allerdings leider) nur als Gitarrenfassung geschrieben hat. (Daher passt es auch nicht in Igor Levits Klaviervariations-Podcast ... aber vielleicht gibt's Ähnliches auch für Tasteninstrumente?)

Montag, 04.Oktober, 18:26 Uhr

Wilfried Schneider

ALLES WIRD ANDERS – VARIATIONEN

Man kann Igor Levit für diese zukünftigen Podcasts nicht genug danken. Ich jedenfalls freue mich darauf und bin sicher, dass sie mir ebensoviel Freude machen werden wie die Beethoven-Podcasts, von denen ich sehr viel gelernt habe. Und der Lars Feierabend, warum regt er sich künstlich auf? Es zwingt ihn doch niemand, sich damit zu beschäftigen!

Sonntag, 03.Oktober, 10:37 Uhr

Marlene Wartenberg

Alles wird anders - Klavierpodcast Staffel 2

Eine wunderbare Nachricht. Nachdem ich bereits einige der Werke von den CDs kenne und Igor Levit live erlebt habe, freue ich mich sehr auf eine noch intensivere Beschäftigung mit den Variationen und deren Interpretation im Dialog. Ein inspiriertes und sicher inspirierendes Konzept, insbesondere auch, weil es zeitgenössische Musik nicht außer Acht läßt. Dankeschön.

Samstag, 02.Oktober, 14:39 Uhr

Sabine Resch

Kommentar von Lars Feierabend

Sehr geehrter Herr Feierabend,

Sie verunglimpfen in Ihrem Kommentar einen im In- und Ausland höchst geschätzten und verehrten, begnadeten Künstler und wundervollen Menschen. Sie sollten sich schämen!

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Resch, Dresden

Samstag, 02.Oktober, 08:03 Uhr

Mark

Levit die 2.

Liebes BR-Team,
offenbar sind die Meinungen unterschiedlich.
Aber ich BEDANKE mich für 32 tolle Beethoven-Podcasts und FREUE micha
auch viele neue Variationen.
Grüße an Herrn Levit und Herrn Cybinski

Freitag, 01.Oktober, 08:55 Uhr

Elisabeth Hoffmann

Programm BR Klassik

Ich rief bereits mehrfach bei Ihnen an und sprach mit einer sehr netten Dame, die sich bemühen wollte bei den Kollegen der Programm-Gestaltung etwas ausgeglichenere Sendungen zu erreichen. Passiert ist - nichts. Nach wie vor ist Ihr Programm absolut klavierlastig. Ich selber spiele Klavier, aber das ist mir einfach wirklich zu viel. Es gibt doch weiß Gott noch andere Instrumente, die immer wieder - viel zu wenig!! gesendet werden: Querflöte, Trompete, Oboe und etliche andere Blasinstrumente, Orgel - fast nie, außer am Sonntag. Und dann nicht Allegro, sondern grundsätzlich Presto. Dafür allerdings können Sie nichts - das ist heute leider so. Aber bitte, bitte: lassen Sie doch endlich außer Klavier viel öfter auch andere Instrumente "zu Wort" kommen. Ich habe Ihren Sender sehr geschätzt, aber ich lasse es. Schade.
Elisabeth Hoffmann Nürnberg

Donnerstag, 30.September, 19:03 Uhr

Lars Feierabend

Schade

Ich hatte doch gehofft, dass mir der überalimentierte Haltungs- Entertainer nach dem letzten Hype zumindest beim BR fürs erste erspart bleiben würde.

Mittwoch, 29.September, 14:40 Uhr

Christine Hinderlider

Klavierpodcast "Alles wird anders - Variationen"

Ich freue mich sehr auf diese Reise durch die verschiedenen Folgen, jedesmal 2 Stunden?!? Vielen Dank, BR Klassik, dass Igor Levit und Anselm Cybinski dieses spannende Thema ermöglicht wurde. 32x Beethoven war für mich als Laie sehr aufschlussreich und ausgezeichnet erklärt, so dass ich die Sonaten mit anderen Ohren hören konnte. Ich habe die Podcasts mehrmals angehört, ohne sie langweilig zu finden.

Mittwoch, 29.September, 00:59 Uhr

Dr. Ingrid Röbbelen

Klavierpodcast Igor Levit ab 5.10.2021

Der Beethoven-POdcast war aufregend. Nun bin ich so gespannt auf die neuen Folgen!

Dienstag, 28.September, 14:31 Uhr

Sabine Resch

Neuer Podcast mit Igor Levit und Anselm Cybinski

Lieber BR Klassik, das sind so wundervolle Neuigkeiten. Ich freue mich so sehr auf den neuen Klavierpodcast! 32 x Beethoven höre ich immer wieder mit großer Begeisterung und bin so gespannt auf den neuen Podcast. Ich hatte so auf eine Fortsetzung gehofft. Herzlichen Dank!

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