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Die Bratschistin Tabea Zimmermann | Bildquelle: © Marco Borggreve

Bildquelle: © Marco Borggreve

Dienstag, 15.06.2021 19:30 Uhr

München, Prinzregententheater

Preisverleihung - Festakt Ernst von Siemens Musikpreis 2020

Bratschistin Tabea Zimmermann erhält die Auszeichnung "für ein Leben im Dienste der Musik". Der mit 250.000 Euro dotierte Ernst von Siemens Musikpreis wird jährlich vergeben und gilt als Nobelpreis der Musik.

Ausgezeichnet wird die Musikerin mit dem Instrument Bratsche, wie sie sich selbst nennt, für ihr "unbestechliches Musizieren, ihre authentische, persönliche Haltung und künstlerische Integrität". Aber auch "ihr kompromissloser Qualitätsanspruch, die ganz neue Strahlkraft, die sie ihrem Instrument verleiht, und ihr selbstverständlicher Einsatz für die zeitgenössische Musik" wird bei der Preisverleihung im Prinzregententheater in München gewürdigt.

Mit dabei: der Schlagzeuger Christoph Sietzen, das Ensemble Resonanz unter der Leitung von Emilio Pomàrico, Laudator Norbert Lammert und natürlich: die Preisträgerin Tabea Zimmermann. Es erklingen Werke von Luciano Berio, Georges Aperghis und Benjamin Britten.

Mitwirkende

Die Stimmen und deren Besetzung
Tabea Zimmermann Viola
Christoph Sietzen Schlagzeug
Ensemble Resonanz
Teresa Vogl Moderatorin
 
Dirigent Emilio Pomàrio

Programm

Die Werke und deren Komponisten
Laudatio von Nobert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages a.D.
Luciano Berio "Naturale" (über sizilianische Melodien) (1985) für Viola, Schlagzeug und Tonband
Georges Aperghis 4. Satz aus "Migrants - Aria" (2020) für Viola, drei Schlagzeuger und Streicher, Uraufführung
Benjamin Britten "Lachrymae", op. 48a (1948, orch. 1976) für Viola und Streichorchester

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