BR-KLASSIK

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Montag, 25.07.2022

15:05 bis 22:30 Uhr

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Szenenbilder Wagners "Tristan und Isolde", Inszenierung Bayreuther Festspiele 2022, Regie: Roland Schwab | Bildquelle: © Bayreuther Festspiele/Enrico Nawrath

Bildquelle: © Bayreuther Festspiele/Enrico Nawrath

Live aus dem Festspielhaus in Bayreuth - Surround ARD Radiofestival 2022. Konzert / Oper

Bayreuther Festspiele - Richard Wagner: "Tristan und Isolde"

Am 25. Juli ist BR-KLASSIK bei der Premiere der Neuproduktion von "Tristan und Isolde" unter der musikalischen Leitung von Markus Poschner und in der Regie von Roland Schwab live im Radio dabei! Ab 31. Juli hebt sich dann der Vorhang für den neuen "Ring" in der Regie von Valentin Schwarz, der live-zeitversetzt im Radio übertragen und dessen "Götterdämmerung" auch im Videostream zu erleben ist. Den beiden Neuproduktionen folgen Wiederaufnahmen von "Lohengrin", "Tannhäuser" und "Der Fliegende Holländer".

Der grüne Hügel wagt einen neuen Rekord: Erstmals werden bei den Bayreuther Festspielen fünf Neuproduktionen innerhalb eines Sommers gezeigt. Einem neuen "Ring" geht ein neuer "Tristan" voraus. Schon für die Eröffnungspremiere gibt es, wie in Bayreuth üblich, die Leistung von Hausdebütanten zu begutachten. Am Regiepult sitzt Roland Schwab, der noch nie auf dem Hügel inszeniert hat. Der eigentlich vorgesehene Stuttgarter Generalmusikdirektor Cornelius Meister hat zwar die meisten Proben geleitet, wird aber kurzfristig für die Premiere durch Markus Poschner ersetzt. Weil der erkrankte Pietari Inkinen den "Ring" an Cornelius Meister abgeben muss. BR-KLASSIK überträgt den "Tristan" live mit Informationen und Gesprächen und frischen Kritikereindrücken.

15.05
Auftakt in Bayreuth live
Ein Festspielmagazin mit Informationen und Gesprächen zur Neuinszenierung
Live zu Gast: die Sopranistin Petra Lang, Sven Friedrich (Direktor des Richard-Wagner-Museums Bayreuth) und Florian Zinnecker (DIE ZEIT)
Moderation: Sylvia Schreiber

ab 15.57
Richard Wagner: "Tristan und Isolde"
Handlung in drei Aufzügen
Tristan - Stephen Gould
Marke - Georg Zeppenfeld
Isolde - Catherine Foster
Brangäne - Ekaterina Gubanova
Kurwenal - Markus Eiche
Melot - Ólafur Sigurdarson
und andere
Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele
Leitung: Markus Poschner
Präsentation: Constanze Fennel/Sylvia Schreiber

PausenZeichen
Nach dem 1. Aufzug:
Julia Schölzel im Gespräch mit dem Dirigenten Markus Poschner
"Zukunftsmusik: Der 'Tristan' und die Avantgarde"
Feature von Thorsten Preuß
Alexandra Maria Dielitz im Gespräch mit dem Regisseur Roland Schwab
Nach dem 2. Aufzug:
Falk Häfner im Gespräch mit der Sopranistin Catherine Foster (Isolde)
"Es war ein großes Missverständnis". Zum Dreieck Cosima - Bülow - Wagner
Essay von Anette Unger
Sylvia Schreiber im Gespräch mit dem Tenor Stephen Gould (Tristan)

Anschließend:
Kritisches Trio mit Bettina Volksdorf (MDR), Jan Brachmann (FAZ) und Maximilian Maier (BR-KLASSIK)
Moderation: Sylvia Schreiber

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