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Samstag, 11.08.2018

18:05 bis 22:30 Uhr

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Szenenbilder Wagners "Tristan und Isolde", Inszenierung Bayreuther Festspiele 2017 | Bildquelle: Bayreuther Festspiele/Enrico Nawrath

Bildquelle: Bayreuther Festspiele/Enrico Nawrath

FESTSPIELZEIT - Surround Bayreuther Festspiele

Richard Wagner: "Tristan und Isolde"

Einen überaus pessimistischen Blick auf Richard Wagners ohnehin ungewöhnlich schwermütiges Musikdrama über das mittelalterliche Liebespaar Tristan und Isolde wirft die vor drei Jahren herausgekommene Bayreuther Inszenierung der Festspielchefin und Komponistenurenkelin Katharina Wagner. Für die Aufführungsserie 2018 hält der Musikalische Direktor Christian Thielemann, der heuer zusätzlich die "Lohengrin"-Neuproduktion betreut, an der inzwischen etablierten Besetzung fest: Die hochdramatische Sopranistin Petra Lang, die in Frankfurt zur Welt kam, und der aus Virginia/USA stammende Heldentenor Stephen Gould sind für die Titelrollen ideale Interpreten. Flankiert durch die in Sulzbach-Rosenberg geborene Mezzosopranistin Christa Mayer (Brangäne), den Dresdner Bassisten René Pape (Marke) und den schottischen Bariton Ian Paterson (Kurwenal) findet sich wieder eine Sängertruppe zusammen, die garantiert erneut Begeisterung auslösen wird.

Handlung in drei Aufzügen
Tristan - Stephen Gould
König Marke - René Pape
Isolde - Petra Lang
Kurwenal - Iain Paterson
Melot - Raimund Nolte
Brangäne - Christa Mayer
und andere
Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele
Leitung: Christian Thielemann
Aufnahme vom 27. Juli 2018
Vor dem 1. Aufzug:
Dirk Kruse zu Bühnenbild und Inszenierung des 1. Aufzugs
PausenZeichen
Nach dem 1. Aufzug:
"Einsam wachend in der Nacht: Nebenrolle oder Schlüsselfigur? - Ein Brief an Brangäne". Feature von Alexandra Maria Dielitz *
Dirk Kruse zu Bühnenbild und Inszenierung des 2. Aufzugs
Nach dem 2. Aufzug:
Dirk Kruse zu Bühnenbild und Inszenierung des 3. Aufzugs
* Als Podcast verfügbar

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