BR-KLASSIK

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Dienstag, 03.09.2019

18:05 bis 20:00 Uhr

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Simone Rubino | Bildquelle: Marco Borggreve

Bildquelle: Marco Borggreve

FESTSPIELZEIT Bachwoche Ansbach

Ensemble La Chimera

Die Höhepunkte der Musikfestspiele in ganz Europa - unsere musikalische Reise hat viele faszinierende Stationen: Bayreuther Festspiele, Salzburger Festspiele und BBC Proms in London, um nur einige zu nennen. BR-KLASSIK liefert Ihnen die Highlights vom 27. Juni bis 14. September als Liveübertragungen oder Aufzeichnungen täglich frei Haus.

Das international besetzte Ensemble „La Chimera“ wurde 2001 von der Mailänder Cellistin Sabina Colonna-Preti gegründet. Im Zuge der Zusammenarbeit mit dem argentinischen Lautenisten und Gitarristen Eduardo Egüez vergrößerte sich die Formation um andere Instrumente und erweiterte ihr stilistisches Spektrum. Der Ensemblename „Chimera“ (Chimäre bezeichnet in der Mythologie ein Mischwesen, z.B. aus Löwe, Ziege und Schlange) wurde dabei künstlerisches Programm: Das Ensemble kombiniert und kontrastiert alte und neue Musik der verschiedensten Sphären - so europäische Kunstmusik der Renaissance und des Barock mit archaischer afrikanischer Musik oder moderner südamerikanisches Folklore. Bei der diesjährigen Bachwoche Ansbach gastierte „La Chimera“ unter der Leitung von Eduardo Egüez mit einem außergewöhnlichen Programm: Bachsche Solo- und Orchestermusik, auch in Arrangements mit Beteiligung des Marimbaphons, stand Werken des „Tango-Königs“ Astor Piazzolla und anderer argentinischer Komponisten und Bandoneon-Spieler gegenüber. „Bach Marimba“ - so hieß das Motto.

Solisten: Eduardo Egüez, Laute; Simone Rubino, Marimba und Percussion
Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur, Allegro, BWV 1048; Suite C-Dur, BWV 1009; Violinkonzert E-Dur, BWV 1042; Astor Piazzolla: "Fuga y misterio"; "Verano Porteño"; "Oblivion"; Eduardo Arolas: "Papas calientes“; Pedro Laurenz: "Milonga de mis amores"
Aufnahme vom 1. August 2019
Anschließend:
Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur (Deutsche Kammerphilharmonie Bremen: Paavo Järvi)

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