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Wolfgang Amadeus Mozart - eine Hörbiografie Schatten und Licht

Wie war Mozart wirklich? War er "ein makelloser und unendlich guter Mensch", wie sein Bewunderer Tschaikowsky glaubte? Oder hatte ihn "der dämonische Geist seines Genies in der Gewalt", wie Goethe raunte? Hat er gelacht wie Amadeus, oder ist seine kindische Seite auch nur eine Legende?

Gemälde, 1819, von Barbara Krafft, geb. Steiner  | Bildquelle: picture-alliance/dpa

Bildquelle: picture-alliance/dpa

Jörg Handstein erzählt das schnelle und kurze Leben von Wolfgang Amadé Mozart. Eingerahmt wird es von zwei welterschütternden Ereignissen: dem Erdbeben von Lissabon 1755 und der Französischen Revolution 1789. Die Mächtigen Europas hätscheln das Wunderkind, aber den reifen Künstler lassen sie links liegen. Am wohlsten fühlt sich Mozart auf Reisen, so richtig anzukommen scheint er nirgends, auch nicht in Wien, wo er eine Existenz als freier Künstler wagt. Udo Wachtveitl spricht den Erzähler, Florian Teichtmeister die Titelrolle.

Radio-Tipp

Die zehn Folgen der Hörbiografie laufen ab 30. Juni immer samstags um 14:05 Uhr auf BR-KLASSIK. Im Anschluss stehen alle Folgen auch zum Anhören bereit.

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