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Kammermusik in München - Studiokonzerte Saison 2018/2019

Renommierte Künstler und ungewöhnliche Programme erwarten Sie auch wieder in der Saison 2018/2019 der BR-KLASSIK-Studiokonzerte. Im traditionsreichen Studio 2 des Münchner Funkhauses eröffnen der Bariton Ludwig Mittelhammer und der Pianist Jonathan Ware die Saison mit Lieder von Franz Schubert, Hugo Wolf und und Nikolai Medtner.

Studio 2 - Studiokonzert | Bildquelle: BR/Nadja Pfeiffer

Bildquelle: BR/Nadja Pfeiffer

Ein Bayer und ein Texaner – der aus München stammende Bariton Ludwig Mittelhammer und sein amerikanischer Klavierbegleiter Jonathan Ware – eröffnen die Saison mit einem Liederabend. Das Duo präsentiert neben Werken von Franz Schubert und Hugo Wolf auch weitgehend unbekannte Lieder des russischen Komponisten Nikolai Medtner. Die Geigerin Liza Ferschtman kennt in Holland jeder Musikliebhaber und Klassikfan. Bereits 2006 wurde sie mit der höchsten musikalischen Auszeichnung des Landes geehrt, dem Niederlandse Muziekprijs. Für ihr München-Debüt bringen sie und der israelische Pianist Roman Rabinovich ein breites Spektrum der Duoliteratur mit: Werke von Beethoven, Brahms, Bartók und Lutosławski. Mit dem Klarinettisten Sebastian Manz und dem Jazztrompeter und -pianisten Sebastian Studnitzky treffen zwei Musiker aus verschiedenen Welten zusammen. Ihre Hommage an Leonard Bernstein katapultiert Bernsteins Musik ins 21. Jahrhundert – genreübergreifend, unkonventionell und experimentell, wie einst Bernstein selbst seine Musik dachte. Das amerikanische Calidore String Quartet formierte sich 2010 in Los Angeles, erhielt bereits zwei Jahre später beim ARD-Musikwettbewerb den Dritten Preis und erspielte sich anschließend weitere Auszeichnungen und Erfolge. Auf ihrer Europatournee machen die vier Musiker Halt in München und schlagen im Studiokonzert einen weiten musikalischen Bogen von Prokofjew und Golijov über Webern bis zu Mendelssohn.

Der Sieg beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb verhalf dem Pianisten Boris Giltburg 2013 zum internationalen Durchbruch. Inzwischen gilt er mit seiner stupenden Technik und tief verwurzelten Musikalität als einer der beeindruckendsten Pianisten seiner Generation. Boris Giltburg präsentiert ein russisches Programm, darunter auch eine eigene Bearbeitung des Streichquartetts Nr. 3 von Dmitrij Schostakowitsch für Klavier.

Zwei Konzerte mit aktuellen Preisträgern des ARD-Musikwettbewerbs 2018 aus den Kategorien Klaviertrio, Gesang und Viola beschließen traditionell die Saison.

Die BR-KLASSIK-Studiokonzerte 2018/2019 sind auch im Abonnement erhältlich.

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